Die Entstehung des Hauses

Der geschichtliche Ursprung der heutigen Villa Hammerschmiede ist eng verbunden mit der Geschichte des Hammerwerks in Söllingen. Schon im 18. Jahrhundert lag es dem Markgrafen und späteren Großherzog Karl-Friedrich am Herzen, „den Wohlstand und Gewerbefleiß seines Landes zu fördern“, indem er selbst das Hammerwerk an der Grenze der Gemarkung Söllingen und Kleinsteinbach gründete.

Der Waffenschmied Johann Goblée plante das Werk, das erst von seiner Witwe als Hammerwerk in Betrieb genommen wurde. 1893 wurde das heutige Hotel als Direktorenwohnsitz vom damaligen Besitzer erbaut.
1930 verkaufte die Firma Gottfried Herte das Objekt an die badische Wolfram Werke der Krupp AG.

Mit der Ära Krupp begann die Blütezeit des Unternehmens, welche 1973 mit dem Verkauf und der Demontage der Betriebsanlage endete. 1989 erwarb der Unternehmer Norbert Schwalbe dieses Objekt um sich einen Traum zu erfüllen, indem er es zu einem besonders liebenswerten Hotel umbaute.

Das Haus heute

Heute zählt die Villa als 5-Sterne-Hotel, wie auch als Mitglied der weltweiten „Relais & Châteaux“- Hotelgruppe, nebst dem mit  einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant, zu einer der besten Adressen in Deutschland.

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